Death Feast Open Air 2009Hünxe, Flugplatz

www.deathfeast-openair.de



Obwohl dies nicht das erste Jahr ist in dem das Death Feast Open Air 2009 stattfand, hatte ich bisher leider noch keine Gelegenheit teilzunehmen. In diesem Jahr sollte es dann aber soweit sein. Obwohl ich eigentlich bei Festivals die nur Extreme Bands auf dem Billing stehen haben immer meine Probleme habe, wollte ich es doch dieses Jahr einfach einmal drauf anlegen. Um es jetzt schon einmal vorweg zu nehmen, ich wurde angenehm überrascht. Der Kontakt und die Akkreditierung beim Death Feast Open Air liefen erstaunlich schnell und unkompliziert und mit meinem Ausdruckticket machte ich mich am Donnerstag morgen auf den Weg zum Gelände. Bis ich allerdings auf dem Platz sein sollte, würde noch eine Weile vergehen. Durch die Tatsache, dass man an der Kasse nur ein einziges Lesegerät für die Ausdrucktickets hatte, schien die Schlange nicht kürzer zu werden und es dauerte Stunden (und das meine ich leider wörtlich) bis ich endlich auf das Gelände konnte, hier sollte man im nächsten Jahr vielleicht nachbessern. Danach ging es dann aber schnell. Einmal mit Pass und allem anderen ausgestattet war ich ratzfatz auf dem Gelände. Das Gelände selber war eine Wucht. Im Gegensatz zu einigen anderen kleineren Festivals hatte man sich nicht lumpen lassen und eine gigantische Bühne mit einer riesigen Lichtanlage aufgebaut. Neben den üblichen Ständen, die um das Gelände aufgebaut waren, war mächtig viel Platz, so dass es, obwohl es eigentlich ziemlich voll war, irgendwie immer ein wenig leer wirkte. Das Publikum des Festivals lässt sich nur als das Angenehmste, Gemütlichste und Durchgeknallteste beschreiben, dass ich je auf einem Festival erlebt habe. Je extremer die Musik ist, desto entspannter scheinen die Leute zu sein und auf dem Death Feast war somit eine Bombenstimmung.


Donnerstag


Die erste Band des Tages waren die Italiener von Flesh God Apocalypse. Neben dem überaus anspruchsvollen technischen Death Metal den die Band spielte kamen noch Einspielungen aus klassischen Elementen hinzu. Was auf Platte durchaus seinen Reiz hat, wirkte hier jedoch ein wenig fehl am Platz und man konnte nicht die nötige Stimmung dafür aufbauen. Dies mag vielleicht bei einem Clubgig besser funktionieren. Darüber hinaus gefiel mir dir Performance der Band ziemlich gut, auch wenn man nicht sonderlich mobil war und ein wenig auf der großen Bühne verloren wirkte.


Weiter ging es mit den Schotten von Man Must Die. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern hatte man sich hier nicht der technischen Schiene des Death Metal verschrieben, sondern setzte viel mehr auf gute Groove Elemente und einen tighten Beat.


Den Anwesenden schien es zu gefallen und so bildeten sich die ersten Moshpits (zumindest die Ersten die ich bemerkte). Die Spielzeit der Band ging somit recht schnell rum und man wurde mit gebührendem Applaus entlassen.


Bei Katalepsy war ich mir nicht wirklich sicher was mich erwarten würde. Ich hatte die Band schon vorher im Backstagebereich beobachten dürfen und aus deren Basser konnte ich mir nun wirklich keinen Reim machen. Während der Rest der Band der Gelegenheit entsprechend angezogen schien, wirkte der Viersaiter ein wenig falsch am Platz.


Mit seinen Baggypants, Stirnband und Schlabber-Tshirt wirkte er ein wenig als würde der Band gleich noch Diddy auf der Bühne beistehen. Als man dann allerdings loslegte, verflog dieser Eindruck jedoch ziemlich schnell. Mit einer ordentlichen Portion Grindcore vertrieb man alle Zweifel und konnte überzeugen. Vor allem Sänger Mirus bewegte sich wie ein Wilder und lief von einer Bühnenecke zur Nächsten und es schien, das er während des gesamten Sets nicht einmal anhielt.


Nach der guten Performance von Katalepsy wirkten Purgatory insgesamt ziemlich langsam. Die Band aus Nossen ist zwar schon seit einigen Jahren mit dabei, doch nie wirklich aus dem Underground aufgestiegen.


Auch an diesem Abend konnten sie nicht wirklich viel reißen. Zwar hatte man einige interessante Songs im Gepäck dabei die Eindruck machten, doch die steife Performance der Band ließ einfach keine Stimmung aufkommen.


Ich war ja auf viel vorbereitet, aber das was jetzt mit Putrid Pile kam überraschte mich wirklich. Ein kleines Männchen mit Gitarre und Basecap enterte die Bühne und machte den Alleinunterhalter. Gut, wenn Mambo Kurt die Bühne des Wacken bespielen kann, warum dann nicht auch ne Death Metal Version davon. Dazu kam dann auch noch, dass Shaun LaCanne seine Sache wirklich gut machte.


Tighte und extrem vielseitige Gitarrenriffs kombiniert mit tiefen Growls und Pigscreams schienen die Leute ausrasten zu lassen, die Ein-Mann-Band wurde enthusiastisch gefeiert und das voll zurecht. Für mich definitiv eine große Überraschung und einer der Gewinner des Death Feast Open Airs 2009.


Nachdem Vital Remains ihren Auftritt absagen mussten, hatte man mit den Schweden von Entombed kurzfristig einen guten Ersatz gefunden. Ich für meinen Teil war sogar ziemlich froh über den Wechsel, da ich die Jungs immer gerne live sehe. Bei Entombed kann man eigentlich nicht viel falsch machen, da die Band inzwischen über einen umfangreichen Katalog an erstklassigen Songs verfügte aus dem man an diesem Abend ein Best-of Set spielte, und sich so zumindest in dieser Hinsicht keine Blöße geben brauchte.


Doch auch die Show kam an diesem Abend nicht zu kurz. Während Entombed Urgestein Petrov wie gewohnt in taumelnder und verstörter Art und Weise über die Bühne taumelte machten die anderen Jungs in seinem Rücken ordentlich Druck. Am Ende kann man sagen, dass alle ihren Spaß hatten und man den Auftritt als vollen Erfolg werten kann.


Auf Macabre schien das ganze Festival gewartet zu haben, darauf ließ zumindest die enorme Merchandise Präsenz der Band auf dem Gelände schließen. Ist ja auch schon eine Weile her gewesen, dass die Band in unseren Landen unterwegs war, vom letzten Album einmal ganz zu schweigen. Der Murder Metal aus Chicago sollte allerdings nichts ganz so gut rüber kommen, wie erwartet wurde.


Leider hatte man mit einem extrem schlechten Sound, gerade am Anfang des Sets, zu kämpfen, so dass hier die Freude an der Sache leider ein wenig auf der Strecke blieb. Aber auch wenn der Sound nachher besser wurde, konnte ich leider wenig mit der Band anfangen. Irgendwie lag mir die Band live nicht so sonderlich auch wenn ich durchaus Ansätze gefunden habe, die mir gefallen haben. Vielleicht höre ich hier besser noch einmal auf Cd rein.


Freitag


Neuer Tag, neues Glück. Heute sollte es so richtig los gehen. Mit God Dethroned, Vomitory und The Black Dahlia Murder hatten sich gleich drei Bands angekündigt, auf die ich mich schon besonders freute. Doch den Anfang machten erst einmal die Polen von Hate. Es ist zwar unglücklich aufgrund von Nationalität mehrere Bands zu vergleichen, doch irgendwie bleibt das hier nicht aus. Die Band erinnerte mich an eine Mischung aus Vader und Behemoth, ohne dabei jedoch ihren eigenen Charme zu verlieren. Die Jungs machten einfach richtig Spaß und waren genau das richtige um den Kopf wieder frei zu bekommen. Ich sollte darüber nachdenken so alle meine Tage zu starten.


Erneut war es Zeit für einen weiteren Alleinunterhalter. Shawn Whitaker alias Insidious Decrepancy war als nächster dran. Einmal abgesehen davon, dass er versuchte ein wenig mehr Show zu machen als sein Vorgänger Putrid Pile und Grimassen mit sich selbst um die Wette schnitt, empfand ich den Auftritt des Amerikaners leider nicht so unterhaltsam.


Irgendwie lagen mir die Songs nicht so sehr wie noch beim Kollegen am Vortag. Zudem war der Sound nicht so ganz das Wahre. Während die Gitarren nicht schlecht klangen, klang das Schlagzeug einfach nach Blecheimer und stammte wahrscheinlich noch aus der St. Anger Session von Metallica.


Nachdem mir Evocation auf dem Rock Hard Festival von ihren Songs her gefallen hatten, war ich nun gespannt, ob sie mich hier wenigstens durch ihre Ausstrahlung überzeugen konnten. Erneut konnte die Band durch ihre guten Songs punkten und der brillante Sound unterstützte das nur, doch irgendwie kam man immer noch nicht sonderlich sympathisch rüber.


Während die Saitenfraktion dieses Mal durchaus die Bühne ausnutzte und gut Show machte, machte Sänger Thomas Josefsson vor allem durch sein fürchterliches Outfit von sich reden. Es schien als könnte er sich nicht zwischen Horrorpunk und Testament entscheiden zu können. So war der Auftritt selber als Erfolg zu werten, doch an ihrer Liveshow sollten die Jungs noch ein wenig weiter arbeiten.


Endlich war es soweit und meine holländischen Helden God Dehtroned waren bereit die Bühne zu entern. Mit ihrem letzten Album 'Passiondale' hatte man erneut einen unglaublichen Brecher auf die Menschheit losgelassen und ich war sehr gespannt Teile des neuen Albums endlich mal live zu hören. Dazu kommt auch, dass dies der erste Auftritt der Band mit ihrer neuen Gitarristen Susan sein würde, dem ich beiwohnen würde. Um es an dieser Stelle kurz zusammenzufassen, war der Auftritt für mich ein absolutes Highlight des Festivals, auch wenn die Band selber etwas Bewegungsstarr auf der Bühne schien.


Lediglich Basser Henke nutze den Spielraum auf seiner Seite der Bühne aus. Durch den Gesang für die meiste Zeit an sein Mikro gefesselt blieb Bandleader Henri wenig Bewegungsspielraum und auch Gitarristen Susan verweilte wie angewurzelt auf ihrem Platz, auch wenn diese gelegentlich einige Bangattacken auf das Publikum los ließ. Die Menge schien leider nicht sonderlich begeistert vom Auftritt der Niederländer zu sein, auch wenn man vereinzelnd nickende Köpfe beobachten konnte. Der Funke schien einfach nicht über zu springen, was vielleicht daran gelegen haben mag, das man sehr viel altes Material spielte und sich nicht den Hitalben "The Toxic Touch", "The Lair of the White Worm" und "Into the Lungs of Hell" widmete.


Mit General Surgery kam nun eine absolute Überraschung auf mich zu. Bekleidet in voller OP-Montur die nur so von Blut zu tropfen schien enterte die Band aus Schweden die Bühne und legte gleich mit ihrem ersten Song so richtig los. Innerhalb von Minuten schien man die Menge auf seine Seite gezogen zu haben und das was God Dehtroned leider nicht gelang, passierte hier nun ohne Schwierigkeiten.


Eingängige und überzeugende Grindsongs besorgten dann den Rest. Die Band schien zu keiner Zeit still zu stehen und obwohl man mit nur einem Gitarristen angetreten war und zudem auch noch mit kleinen technischen Problemen zu kämpfen hatte, machte man das Beste aus seinem Auftritt. Ein weiteres Highlight des Festivals und ich für meinen Teil werde zukünftig ein Auge offenhalten, für den Fall, dass General Surgery mal wieder in der Nähe sind.


Weiter ging es mit einer weiteren Band aus Schweden, auch wenn sich Vomitory nicht dem Grind-, sondern viel mehr dem ganz klassischen Death Metal verschrieben hatte. Zu ihrem 20jährigen Jubiläum hatte man sich auch etwas ganz besonders ausgedacht und spielte nicht nur ein absolutes Best-of Set mit einigen alten Perlen, sondern hatte zudem auch noch den alten Sänger der Band Ronnie "Ripper" Olson mitgebracht.


Wie nicht anders zu erwarten würde die Band abgefeiert, als wäre dies ihr letzter Auftritt. Auf der anderen Seite des Grabens gab sich die Band alle Mühe den Erwartungen gerecht zu werden und das Festivalgelände in Schutt und Asche zu legen.


Nach dem eher klassischen Programm von Vomitory sollte es mit The Black Dahlia Murder wieder etwas moderner werden. Die US-Amerikaner waren zwar Headliner des Abends, doch schien sich der Platz nach Vomitory sichtlich zu leeren. Mich auf der anderen Seite störte dies jedoch nicht und ich freute mich schon auf die Band. Mit ihrer Mischung aus Metalcore und Death Metal passten die Jungs zwar nicht wirklich in das sonstige Line Up des Festivals, doch so ein wenig Abwechslung zwischendrin ist schon ok.


Wie man es von den meisten Deathcore Bands gewohnt ist, machten die Detroiter ne Menge Show und vor allem Sänger Trevor schien nach Kilometern bezahlt zu werden. Wie ein Flummi hüpfte der etwas füllige Geselle über die Bühne und schien beide Seiten der Bühne auf einmal zu unterhalten. Man spielte an diesem Abend vor allem Songs des neuen Albums, doch wurde auch das 'Nocturnal'-Album nicht vernachlässigt.


Samstag


Zu den letzten Tönen von Gagdet war ich an diesem Samstag wieder auf dem Gelände des Flugplatzes in Hünxe zum letzten Tag des Death Feast Open Airs. Mit Lay Down Rotten stand nun eine weitere Death Metal Formation auf der Bühne. Obwohl die Band inzwischen schon eine ganze Weile unterwegs ist und immerhin schon 5 Alben unter die Leute gebracht hat, waren sie mir bisher ein unbeschriebenes Blatt. Mit mächtig Spaß in den Backen begannen die Jungs dann ihre Show und versorgten den gut gefüllten Platz vor der Bühne mit fetten Riffs.


"Ohne Proben nach Oben" - oder so ähnlich. Zumindest schien es so, als ob dies das Ziel der Band Gut war. Als Lückenfüller wurde die Band kurzfristig für die Ausgefallenen Annotations of an Autopsy gebucht, doch hätte man sich das Geld auch sparen können.


Comedy Grind mit Dildos am Kopf und 30-Sekunden Songs schien irgendwie niemanden zu interessieren und so galt es nur abzuwarten bis das Elend endlich vorbei war.


Die Aufregung in der Luft war deutlich zu spüren als sich Devourment für ihren Auftritt fertig machten. Die Amerikaner wurden sehnsüchtigst erwartet. Auf der Bühne spart man sich sämtliche Ansagen und stieg gleich voll ein. Während die Saitenfraktion ordentlich Druck machte und sich wie wild bewegte, hielt sich Sänger Mike Majewski dezent zurück. Mit einer Hand in der Tasche und der anderen mit dem Mikro am Mund schien er sich während der Songs keinen Millimeter zu bewegen, sondern drückte nur eine Death Attacke nach der anderen aus seiner Lunge. Was die Band hier leistete war unglaublich.


Ich glaube etwas brutaleres hab ich bisher noch nicht erlebt. Die Meute vor der Bühne schien des den Jungs zu danken und obwohl es gefühlte drei Milliarden Grad waren würde die Band gefeiert wie wild. Ein beeindruckender Auftritt, auch wenn mir Bassist Chris Andrews etwas Sorgen machte. So wie der am taumeln war hatte es mich nicht gewundert, wenn er sich lang gemacht hätte und dabei seinen Bass zerbrochen hätte. Was immer der genommen hat, er sollte weniger nehmen.


Haemorrhage aus Spanien gehören wohl zu den Klassikern unter den Grindcore Bands und obwohl mir deren Musik persönlich nicht ganz so gut gefällt, kann man den Jungs ihr komödiantisches Talent und eine unterhaltsame Show nicht abstreiten.


Somit blieb ich und schaute zu wie Sänger Lugubrious, komplett in Blut, sich ein Plastikbein nach dem anderen vornahm und daran genüsslich zu schmausen schien nur um sich zwischenzeitlich mit deinem Mikro die Pulsadern aufschneiden zu wollen, beziehungsweise sich am Kabel erhängen zu versuchen. Dazu kamen die im gebrochenen Englisch ausgestoßenen Ansagen, die dem Ganzen dann den Rest gaben. Super.


Nachdem man erst vor kurzem wieder zusammen gefunden hatte, war Asphyx wohl eines der Highlights des Festivals. Klassischer Death Metal in Reinform regnete nun auf die Anwesenden nieder. Was die Jungs an diesem Abend hier präsentierten kann man nur als Sternstunde im Metal bezeichnen. Nicht nur, dass man einen Sound hatte, mit dem man Stahl schneiden konnte, auch war die Spielfreude, welche die Band von der Bühne ausstrahlte unübertroffen.


Man merkte einfach, dass die Jungs einen unglaublichen Spaß an ihrem Auftritt hatten, der sich ohne Umwege innerhalb von Minuten im Publikum verbreitete, so dass man die Band feierte wie keine Andere auf dem Festival. Für die Death Feast Open Air Besucher hatte man auch ein ganz besonderes Schmankerl dabei in Form eines neuen Song des bald erscheinenden Albums 'Death... the Brutal way' der auf viel hoffen ließ. Den Auftritt von Asphyx muss man definitiv in der Top3 des Festivals ansiedeln.


Im Vergleich zu Misery Index ging es bei Asphyx eigentlich noch gemütlich zu. Was die Amerikaner an diesem Tag losfeuerten was einfach unglaublich. Man mähte alles nieder was einem in die Quere kam und prügelte sich wie wild durch die Studioreleases 'Retaliate', 'Discorida' und 'Traitors' hindurch ohne das dabei ein Auge trocken blieb.


Wie schon bei Asphyx hatte man einen unglaublich tighten und brillanten Sound vorzuweisen, so das der Hörgenuss noch um ein weiteres gesteigert wurde. Die Band gehört einfach zur Speerspitze der Extrem Metal Bewegung, was man an diesem Abend erneut beeindruckend unter Beweis stellte. Ich kann es kaum erwarten die Band auf dem Summer Breeze erneut zu sehen.


Nun war es soweit und die letzte Band des Wochenendes sollte spielen. Mit Napalm Death hatte man sich eine der ältesten und traditionellsten Bands des Grindcore Genres eingeladen. Auch wenn die Jungs schon eine ganze Weile unterwegs sind, so schaffen sie es doch immer wieder die Menge zu begeistern.


Gerade an solchen Abenden wie heute, auf denen sie nicht in den Morgenstunden eines 'Mainstream' Festivals untergehen, sondern einen Slot bekommen hatten, bei dem sie ihre ganze Professionalität ausspielten. Eine begeisterte Menge sorgte für den Rest und somit steigerte sich der letzte Abend des Death Feast Open Airs 2009 über mehrere Auftritte hinweg zu einem absoluten Höhepunkt.


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