AjalonOn The Threshold Of Eternity>> Mehr Material zur Band

01. Anthem of the seventh day
02. The promised land
03. Sword of Goliath
04. Holy spirit fire
05. Psalm 61
06. What kind of love
07. The highway
08. Forever I am
09. On the threshold of eternity
Ich bin ganz ehrlich: Dieses Album, das uns von ‚Just For Kicks Music‘ mit dem Ziel einer CD-Besprechung zugesandt worden ist, ist so weit von der Ausrichtung des Klanggewitters entfernt, dass ich an dieser Stelle schlichtweg nicht in der Lage bin, eine Beschreibung und Bewertung der Musik Ajalons abzugeben. Damit möchte ich nicht unterschwellig suggerieren, dass mir „On the threshold of eternity“ nicht gefällt, aber schließlich geht man auch nicht zu seinem Versicherungsvertreter, wenn man sich neue Klamotten kaufen möchte. Insofern stütze ich diese CD-Besprechung auf gesammelte Informationen aus dem Internet und dem Infoschreiben für die Presse, da ich mir als Nicht-Experte eine eigene Einschätzung einfach nicht erlauben darf.

Ajalon wurden im Jahre 1994 als christliche Progressive Rock – Band gegründet (der Name ‚Ajalon‘ steht für den entsprechenden biblischen Ort im Lande Sebulon), die in folgender Besetzung antritt: Wil Henderson (v.), Dan Lile (d.) und Randy George (k., b., g.), der auch als Bassist für die Neal Morse Band aktiv ist und auf gemeinsame Arbeiten mit Mike Portnoy (Dream Theater) und Rick Wakeman (Yes) zurückblicken kann. Rick Wakeman (Yes) war es dann auch, der Ajalon seinerzeit entdeckte und für sein Label Hope Records unter Vertrag nahm. Das Debütalbum „Light at the end of the tunnel“ ließ nicht lange auf sich warten, ganz im Gegensatz zum Nachfolger, der erst jetzt, neun Jahre später, das Licht der Welt erblickt. Auf dem knapp 67minütigen Album „On the threshold of eternity“ sind mit Rick Wakeman, Neal Morse, Phil Keaggy und Taylor Mesple einige Gastmusiker zu hören. Für die Beschreibung der musikalischen Ausrichtung Ajalons möchte ich ein Zitat des Presse-Infoschreibens verwenden: „Ajalon’s music is at once hard hitting and grand in it’s design. Built around sweeping rythms and driving melodies, Ajalon’s sound embodies a number of influences both classic and modern. (...) The songs once again will feature the grand scale composition merged with the delicate heart cry of the acoustic folk ballad“.

Wie bereits erwähnt: wenn ich ‘ne Wurst kaufen will, gehe ich auch nicht zum Bäcker, deshalb möchte ich mir eine persönliche Bewertung dieser Platte verkneifen, denn Ajalon haben meines Erachtens nach nichts mit Metal zu tun. Wer sich von der oben genannten Beschreibung der Musik angesprochen fühlt, sollte selbst mal ein Ohr riskieren. Weitere Informationen gibt es unter www.ajalon.net.

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